Das perfekte Foto für dein Familienporträt: sieben Tipps

Ein Familienporträt ist nur so schön wie das Foto, aus dem es entsteht.

Die gute Nachricht: Du brauchst keine Kamera und kein Studio. Fast jedes Handy reicht aus. Es kommt nur auf ein paar Kleinigkeiten an, die kaum jemand kennt.

1. Fotografiere bei Tageslicht

Licht ist wichtiger als jede Kamera.

Stell dich mit deiner Familie ans Fenster, mit dem Gesicht zum Licht. Draußen ist die schönste Zeit der frühe Morgen oder der späte Nachmittag, wenn das Licht warm und weich wird.

Meide die pralle Mittagssonne, sie macht harte Schatten unter den Augen. Und lass den Blitz aus. Er nimmt jedem Gesicht die Wärme.

2. Schicke das Original, nicht die Kopie

Das ist der Fehler, der am häufigsten passiert.

Wenn du ein Foto über WhatsApp verschickst, wird es automatisch verkleinert und verliert an Qualität. Auf dem Handy sieht man das kaum, auf einem gedruckten Bild sehr wohl.

Dasselbe gilt für Screenshots. Ein Screenshot ist immer schlechter als das Original.

Nimm das Bild direkt aus deiner Galerie.

3. Geh näher heran

Die meisten fotografieren zu weit weg.

Die Gesichter dürfen ruhig groß im Bild sein. Alles drumherum lenkt nur ab.

Und geh dabei mit den Füßen näher, statt zu zoomen. Der Zoom am Handy macht das Bild weicher und unschärfer.

4. Die Augen müssen zu sehen sein

Ein Porträt lebt von den Augen.

Sonnenbrille absetzen. Schirmmütze abnehmen oder ins Genick schieben, damit kein Schatten übers Gesicht fällt. Haare aus der Stirn.

Alles andere darf ruhig unperfekt bleiben.

5. Halte den Hintergrund ruhig

Eine schlichte Wand, eine Wiese, der Himmel. Mehr braucht es nicht.

Volle Regale, gemusterte Tapeten oder eine Straße voller Autos ziehen den Blick weg von den Gesichtern.

Je ruhiger der Hintergrund, desto stärker wirken die Menschen darauf.

6. Es muss nicht alles auf ein Foto

Das ist der Tipp, der die meisten überrascht.

Ihr müsst nicht alle gleichzeitig stillsitzen. Jeder darf sein eigenes Foto haben. Die Großeltern aus dem Urlaub, das Baby vom Sonntag, der Hund vom Spaziergang.

Achte nur darauf, dass die Bilder ähnlich hell sind. Dann passt am Ende alles zusammen.

Auch ein altes Foto lässt sich mitnehmen. Leg es flach hin, fotografiere es bei Tageslicht von oben und achte darauf, dass sich nichts darin spiegelt.

7. Hunde und Katzen brauchen Geduld

Geh auf Augenhöhe. Also runter auf den Boden, nicht von oben herab. Das verändert alles.

Halte ein Leckerli oder ein Spielzeug direkt neben die Kamera, dann schauen sie hin.

Kein Blitz, das ist unangenehm für die Augen.

Und mach lieber zwanzig Bilder als zwei. Eines davon wird das richtige sein.

Der Rest ist nicht wichtig

Niemand muss frisch frisiert sein. Niemand muss lächeln, weil man das eben so macht.

Die schönsten Familienbilder sind die, auf denen jemand gerade lacht, ohne es zu merken. Auf denen ein Kind wegschaut. Auf denen der Hund im letzten Moment den Kopf dreht.

Genau daraus entstehen unsere personalisierten Geschenke, in denen ein Name, ein Datum, ein Gesicht bewahrt wird. Und unsere emotionalen Designs, die zeigen, wer zusammengehört, auch ohne ein Wort.

Für die Menschen und Tiere, die unser Herz Zuhause nennen

Mach das Foto heute. Nicht, wenn alle Zeit haben. Nicht, wenn das Wohnzimmer aufgeräumt ist.

Die Familie, die ihr heute seid, gibt es nur heute.

Aus einem Augenblick wird eine Erinnerung fürs Leben. Aus einer Erinnerung wird ein liebevolles Herzenserbstück für die Ewigkeit.